Springe zum Inhalt

1

Einladung zur Veranstaltungsreihe der Vernetzung Soziales

Erste Veranstaltung im Rahmen der Weiterarbeit an den Ergebnissen des Sozialgipfel Reloaded vom März 2012.

"Streik im Sozial-/Gesundheitsbereich -
geht das bzw. wie geht das eigentlich ...?"

Wann: Dienstag, 26. Juni 2012, 17bis ca. 20.30 Uhr
Wo: KIV-Club, Große Mohrengasse 42, 1020 Wien

Mit Experten im Arbeitsrecht und "Streik-Recht":

  • Heinz Dürr, ehem. Rechtssekretär in der Gewerkschaft "Metall, Textil, Nahrung" und Arbeitsrechtsexperte der AUGE/UG,
  • Ao.Univ.-Prof. Dr. Martin Risak, Uni Wien, Institut für Arbeits- und Sozialrecht. Schwerpunkt unter anderem Arbeitskampf (insbesondere Streik).

...weiterlesen "26.6.2012: „Streik im Sozial-/Gesundheitsbereich…“"

Spannende Veranstaltung der Arbeiterkammern Wien und Niederösterreich zum Non-Profit-Sektor wie Sozialen Vereinen und Dienstleistern und Herausforderungen für MitarbeiterInnen und BetriebsrätInnen.

Ort: AK Bildungszentrum, Seminarraum 28, 2. Stock, Theresianumgasse 16 - 18, 1040 Wien

Zeit: 15. November 2010, ab 14.00 Uhr

Aus dem Veranstaltungstext:

Non-Profit-Unternehmen, insbesondere im Gesundheits- und Sozialbereich (= Social-Profit-Unternehmen), sind in den letzten Jahren starken Veränderungen unterworfen. Umbrüche sind bei den äußeren Rahmenbedingungen (Finanzierung, Konkurrenz, Kunden wünsche …) zu beobachten. Um dem Rechnung zu tragen, werden immer mehr wirtschaftliche Managementmethoden und Denkweisen in den Alltag der Non-Profit-Unternehmen integriert.

...weiterlesen "AK Wien/NÖ Veranstaltung: Non-Profit-Unternehmen. Wirtschaftliche Entwicklungen -- Risiko oder Chance?"

Im Rahmen einer am 19. Oktober in der AK Wien stattgefundenden Veranstaltung unter dem Titel "Verteilungsgerechtigkeit - Österreich auf dem Prüfstand" präsentierte Thomas Leoni, wissenschaftlicher Mitarbeiter des WIFO die Ergebnisse der Studie "Sozialpolitik - Verteilungsdimension und Wachstumsmotor". Konklusio der Untersuchung: Der Sozialstaat und damit auch soziale Dienstleistungen wirken sich positiv auf Wachstum und Beschäftigung aus. Der Sozialstaat fördert die Arbeitsmarktbeteiligung, schafft unmittelbar Arbeitsplätze, stabilisiert die Wirtschaft durch Sozialtransfers – sichert also die Binnennachfrage etwa durch Arbeitslosengeld beim Verlust des Arbeitsplatzes, eine ganz wichtige Funktion gerade in Krisenzeiten, erhöht über Bildung die Produktivität und fördert soziale Mobilität und intergenerative Mobilität.

Ein entsprechendes Angebot an sozialen (Dienst-)Leistung sichert nicht nur die soziale Stabilität, sondern hat das Potential Wirtschaftswachstum zu steigern. Etwa der Ausbau von Kinderbetreuung: diese erhöht die Arbeitsmarktbeteiligung von Frauen, reduziert soziale Ungleichheiten, schafft unmittelbar Arbeitsplätze, hat positive Effekte auf die Entwicklung der Kinder etc.

Die Präsentation der Studie mit Zahlen, Daten, Fakten und Schlussfolgerungen als Download gibt es hier.