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Anläßlich der Präsentation des von der KIV/UG herausgegebenen "Schwarzbuch Kranker Anstaltenverbund" interviewte Markus Koza, Bundessekretär der AUGE/UG und Vorsitzender der UG im ÖGB die TeilnehmerInnen des Pressegesprächs zum Schwarzbuch, zu den Arbeitsbedingungen im KAV,  Lust und Frust in der Personalvertretungsarbeit sowie über die Situation der Pflegeberufe. Die Interviews zum Anschauen. Herzlichen Dank an unsere Filmerin Renate Sassmann!

Maga. Lucia Schwarz, Künstlerin (Illustration, Malerei, Photographie), Mitarbeiterin der KIV/UG und Redakteurin des "Schwarzbuch Kranker Anstaltenverbund" über das Projekt, Reaktionen und die Bereitschaft der Betroffenen zur Mitarbeit:

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...weiterlesen "Interviews anlässlich der Präsentation des „Schwarzbuch Kranker Anstaltenverbund“"

Am 16. Juni 2016 stellte die KIV/UG im Rahmen eines Pressegesprächs das „Schwarzbuch Kranker Anstaltenverbund“. Mit dieser Sammlung vielfältiger Problemlagen in den Wiener Spitälern will die KIV/UG einmal mehr ins Bewusstsein rufen, wie schwierig die Arbeitsbedingungen in der Pflege und im Gesundheitsbereich sind. Und das dringener Handlungsbedarf besteht – vor allem bei den Entscheidungsträgern im KAV und der Gemeinde Wien.

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Vorgestellt wurde das Schwarzbuch von den beiden KIV/UG-PersonalvertreterInnen im KAV, Biju Onatt und Silvia Tauchner. Ihre zentrale Kritik am Verhalten des Krankenanstaltenberundes: „Die Arbeitsbedingungen in den Wiener Krankenanstalten sind von Einsparungen, Personalmangel, steigendem Arbeitsdruck und einer damit verbundenen Zunahme an Krankenständen geprägt. Unsere KollegInnen im Pflegebereich arbeiten zunehmend am Limit. Der Krankenanstaltenverbund der Gemeinde Wien soll endlich seine eigenen Leitlinien ernst nehmen und Arbeitsbedingungen herstellen, die diesen entsprechen.“

...weiterlesen "KIV/UG präsentiert „Schwarzbuch Kranker Anstaltenverbund“"

Leistung_Boerse_250Unter diesem Titel lud die KIV/UG (Konsequente Interessensvertretung, UG in der GdG-KMSfB) in Kooperation mit der AUGE/UG am 10. September in die AK-Wien zu einer Diskussion über den Zustand des Gesundheitssystems in Österreich, insbesondere aber in Wien ein. Und dieser ist geprägt von fehlenden Ärzt_innen, überlasteten Pfleger_innen und Beschäftigten, die am Limit arbeiten.

Hinzu kommt eine neues Gesundheits- und Krankenpflegegesetz, dass wohl vor allem im Zeichen des Rotstifts geschrieben wurde und auf Kosten von Qualität und Qualifikation zu gehen droht. Es diskutierten u.a. Sonja Müllner (DGKS, BR FSW Wien), Silvia Tauchner (DGKS, PV SMZ Süd), Markus Koza (UG-Vors.), Margot Ham-Rubisch (Wiener Pflege- und Patient_innenanwaltschaft) und Schirin Martina Missaghi (Ärztin, PV Rudolfstiftung). Renate Sassmann hat die wichtigsten Aussagen der Diskussion filmisch festgehalten. Im Zentrum der Veranstaltung standen dabei insbesondere Fragen des „Werts“ und der Wertschätzung von Gesundheits- und Pflegeberufen in unserer Gesellschaft, die Einkommens- und Arbeitssituation in der Pflege, die Auswirkungen des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes auf die Pflege sowie die aktuelle Situation in den Krankenanstalten für die Beschäftigten und Patient_innen.

...weiterlesen "Reich und gesund, arm und krank … die Zukunft der Gesundheitsversorung in Österreich?"

Mit_herZ_verstandRechtzeitig vor der Wiener Gemeinderatswahl am 11. Oktober macht die KIV/UG Druck. Denn im Wiener Gesundheitsbereich gibt es ausgesprochen unerfreuliche Entwicklungen: die Kompetenz der Pflege wurde ausgeweitet, ohne ausreichend zusätzliches Personal oder entsprechende Entlohnung sicherzustellen.

Im Gegenteil: es gibt massive Einsparungen beim Personal. Der Druck auf die Beschäftigten im Gesundheitsbereich steigt. Daher hat die KIV/UG die Initiative „Mit Herz und Verstand“ gestartet – um auf die Probleme im Gesundheitsbereich – längst nicht nur in Wien – hinzuweisen, diese stärker in die Öffentlichkeit zu bringen sowie die Politik mit den Anliegen der Beschäftigten zu konfrontieren und den KollegInnen Mut zum Widerstand gegen negative Entwicklungen zu machen.

...weiterlesen "KIV/UG Initiative: „Mit Herz und Verstand“ für Pflege und Gesundheit!"

... bzw. Gefährdungsmeldung als Mittel der Mobilisierung und Hilfe zur Selbsthilfe.

Einladung zur Veranstaltungsreihe der Vernetzung Soziales

Folgeveranstaltung im Rahmen der Weiterarbeit an den Ergebnissen des Sozialgipfel Reloaded im März 2012.

Wann: Mittwoch, 23. Jänner 2013, 18-20.30 Uhr
Wo: "Treff", Lebenshilfe Wien, Schönbrunnerstrasse 179, 1120 Wien (gut erreichbar mit U4 "Margaretengürtel" oder U6 "Längenfeldgasse").

Mit

  • Dr. Günter Flemmich, Gastreferenten und Gesundheitsexperten (Fachausschuss für Gesundheitsberufe in der AK-Wien) sowie
  • Biju Augustian Onatt, Personalvertreter der KIV/UG und Diplomkrankenpfleger

...weiterlesen "23.01.2013: Vernetzung Soziales -- Wir zeigen an! Die Überlastungsanzeige…"

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Einladung zur Veranstaltungsreihe der Vernetzung Soziales

Erste Veranstaltung im Rahmen der Weiterarbeit an den Ergebnissen des Sozialgipfel Reloaded vom März 2012.

"Streik im Sozial-/Gesundheitsbereich -
geht das bzw. wie geht das eigentlich ...?"

Wann: Dienstag, 26. Juni 2012, 17bis ca. 20.30 Uhr
Wo: KIV-Club, Große Mohrengasse 42, 1020 Wien

Mit Experten im Arbeitsrecht und "Streik-Recht":

  • Heinz Dürr, ehem. Rechtssekretär in der Gewerkschaft "Metall, Textil, Nahrung" und Arbeitsrechtsexperte der AUGE/UG,
  • Ao.Univ.-Prof. Dr. Martin Risak, Uni Wien, Institut für Arbeits- und Sozialrecht. Schwerpunkt unter anderem Arbeitskampf (insbesondere Streik).

...weiterlesen "26.6.2012: „Streik im Sozial-/Gesundheitsbereich…“"

Am 8. März wird der Internationale Frauentag begangen. Am 21. März 2012 findet der Sozialgipfel Reloaded statt. Was das eine mit dem anderen zu tun hat? Sehr viel.

Wo Soziale Dienste fehlen, wird "soziale Arbeit" - vor allem Pflege- und Betreuungsarbeit - auf die Familie, auf nahe Angehörige abgewälzt. Und wer sind diejenigen, die überwiegend innerfamiliäre Pflege- und Betreuungsarbeit leisten? Unbezahlt, selbst psychologisch "unbetreut", nahe an der psychischen und physischen Erschöpfung? Frauen natürlich - die Ehefrauen, die Töchter, die Schwiegertöchter. Frauen, die dann keiner Erwerbsarbeit nachgehen können, welchen ein eigenständiges Einkommen und damit ökonomische Selbstbestimmung und soziale Absicherung im Alter fehlt.

Interview mit Birgit Meinhard Schiebel

Birgit Meinhard-Schiebel ist Präsidentin der "IG pflegende Angehörige". Sie will gemeinsam mit den pflegenden Angehörigen gesellschaftliche Rahmenbedingungen erkämpfen, die sicherstellen, dass pflegende Angehörige professionelle Entlastung und Hilfe erhalten. Dass pflegende Angehörige nicht ihrer ökonomischen Selbstbestimmung und ihres Einkommens verlustig gehen.

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Am 21. März 2012 findet der Sozialgipfel Reloaded statt.

Wir haben einige der teilnehmenden und mit-organisierenden BetriebsrätInnen und PersonalvertreterInnen aus der Vernetzung.Soziales gefragt, warum ihnen der Sozialgipfel Reloaded wichtig ist.

Interview mit DSA Andreas Richter-Huber

Sozialarbeiter, Betriebsrats- und Zentralbetriebsratsvorsitzender sowie stellvertretender Vorsitzender der Personalvertretung im FSW

httpvh://www.youtube.com/watch?v=obGqX5XPbeY&feature=youtu.be
...weiterlesen "Andreas Richter-Huber, BR, ZBR u. PV im Fonds Soziales Wien"

Am 21. März 2012 findet der Sozialgipfel Reloaded statt.

Wir haben einige der teilnehmenden und mit-organisierenden BetriebsrätInnen und PersonalvertreterInnen aus der Vernetzung.Soziales gefragt, warum ihnen der Sozialgipfel Reloaded wichtig ist.

Interview mit Doris Buresch

Betriebsratsvorsitzende der "wieder wohnen" Betreute Unterkünfte für wohnungslose Menschen gemeinnützige GmbH, Personalvertretungsvorsitzende und stellvertretende Zentralbertriebsratsvorsitzende im Fonds Soziales Wien

...weiterlesen "Doris Buresch, BR „wieder wohnen“ GmbH, PV u. ZBR FSW"

Am 21. März 2012 findet der Sozialgipfel Reloaded statt.

Wir haben einige der teilnehmenden und mit-organisierenden BetriebsrätInnen und PersonalvertreterInnen aus der Vernetzung.Soziales gefragt, warum ihnen der Sozialgipfel Reloaded wichtig ist.

Interview mit Biju Augustian Onatt

Personalvertreter und Diplomkrankenpfleger im Sozialmedizinischen Zentrum Ost (SMZOst)

Übrigens: Biju Onatt hat auf seiner Station in der chirurgischen Abteilung 2011 erstmals das Mittel der "Überlastungsanzeige" angewendet, wovon er auch kurz im Interview berichtet.  Der Bericht mit seinen Erfahrungen und Empfehlungen zur "Überlastungsanzeige" ist HIER nachzulesen. Darum wird´s u.a. ja auch beim Sozialgifpel Reloaded gehen...

...weiterlesen "Biju Augustian Onatt, PV und DKP im SMZOst"