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"Nulllohnrunde? Auf keinen Fall!"

Am Rande der KindergärtnerInnendemo am 6. Oktober - rund 4.000 KindergärtnerInnen und solidarische Menschen demonstrierten für ein einheitliches Bundesrahmengesetz, kleinere Kindergruppen, größere Räume und faire Einkommens- und Arbeitsverhältnisse - interviewte Renate Sassmann BetriebsrätInnen und GewerkschafterInnen, was Nulllohnrunden für sie, bzw. für ihren unmittelbaren Bereich bedeuten würden. Von "Kaufkraftverlust" und "realen Einkommensverlusten" über "mangelnde Wertschätzung für Arbeit", "voll dagegen" bis zu "Katastrophe" und "da gibt's Widerstand" reicht die Palette klar ablehnender Wortmeldungen. Von Privatangestellten wie Gemeindebediensteten. Hier der Kurzfilm:

 

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...weiterlesen "Videos von der Kindergartendemo am 6.10.2012"

Das Logo unserer aktuellen Kampagne "Null Bock auf Nulllohnrunden".

Die österreichische Bundesregierung hat "ihren" Beschäftigten mit dem Segen der dazugehörigen Gewerkschaft GöD für 2013 eine Nulllohnrunde verordnet. Länder und Gemeinden drohen, es der Bundesregierung gleich zu tun, ihren Beschäftigten gleichermaßen Nulllohnrunden zu verpassen. Die GdG-Spitze scheint Nulllohnrunden auch auf kommunaler Ebene zu akzeptieren.

Sind Nulllohnrunden für öffentlich Bedienstete schon inakzeptabel - stellen sie doch eine undifferenzierte Reallohnkürzung, unabhängig von der Höhe der Einkommen dar - drohen Nulllohnrunden bei weitem nicht nur Beschäftigte von Bund, Ländern und Gemeinden zu treffen, sondern auch die Beschäftigten des privaten Sozial-, Gesundheits- und Bildungsbereichs, jener Bereiche die FÜR die öffentliche Hand MIT öffentlichen Mitteln Aufgaben erfüllen.

...weiterlesen "Warum Nulllohnrunden insbesondere auch den Sozial-, Gesundheits- und Bildungsbereich treffen …"