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Mit_herZ_verstandRechtzeitig vor der Wiener Gemeinderatswahl am 11. Oktober macht die KIV/UG Druck. Denn im Wiener Gesundheitsbereich gibt es ausgesprochen unerfreuliche Entwicklungen: die Kompetenz der Pflege wurde ausgeweitet, ohne ausreichend zusätzliches Personal oder entsprechende Entlohnung sicherzustellen.

Im Gegenteil: es gibt massive Einsparungen beim Personal. Der Druck auf die Beschäftigten im Gesundheitsbereich steigt. Daher hat die KIV/UG die Initiative „Mit Herz und Verstand“ gestartet – um auf die Probleme im Gesundheitsbereich – längst nicht nur in Wien – hinzuweisen, diese stärker in die Öffentlichkeit zu bringen sowie die Politik mit den Anliegen der Beschäftigten zu konfrontieren und den KollegInnen Mut zum Widerstand gegen negative Entwicklungen zu machen.

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„Zeit für Menschlichkeit“ - so lautet die Kampagne der Hauptgruppe II (Gesundheitsberufe) der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten die heute, am 14. September 2011 um 19.00 mit einer Demonstration hinter dem Wiener Rathaus startet. 700 Beschäftigte aus den Wiener Krankenhäusern werden zur Kundgebung erwartet. Zentrale inhaltliche Forderung der Gewerkschaftsinitiative: die deutliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen im städtischen Gesundheitsbereich.

30.000 Beschäftigte arbeiten im KAV, im Wiener Krankenanstaltenverbund. 1.200 Beschäftigungsverhältnisse sind derzeit „vakant“, so Bernhard Harreiter, Vorsitzender der Hauptgruppe II, im Standard. Drohen nicht nachbesetzt zu werden, weil es der Gemeinde Wien angeblich an Geld fehle. Die angekündigten Sparmaßnahmen im Wiener KAV drohen den Arbeitsdruck auf die Beschäftigten im Gesundheitsbereich noch weiter zu erhöhen. In einem Bereich wo die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten ohnehin bereits die Grenze der Belasbarkeit erreicht haben.

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