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Kurzfilm von der Kundgebung: Interviews mit Betroffenen, BetriebsrätInnen und Beschäftigten aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich

Tausende Beschäftigte und BetriebsrätInnen (unter ihnen zahlreiche AUGE/UG und KIV/UG-AktivistInnen und BelegschaftsvertreterInnen)  - in Wien alleine an die 3.000 - aus dem privaten aber auch kommunalen Sozial- und Gesundheitsbereich demonstrierten am 1. Februar 2010 in ganz Österreich für einen ordentlichen Lohn- und Gehaltsabschluss im Rahmen der stockenden BAGS-, Caritas-, und Privat- und Ordensspitäler-KV Verhandlungen und für bessere Arbeitsbedingungen.

...weiterlesen "Das war die BAGS-KV Demo am 1. Februar: „Soziale Arbeit ist mehr wert!“"

Vorerst einmal keine Lohnanpassung im privaten Gesundheits- und Sozialbereich des BAGS-KV wie auch der Caritas. Ein Bericht von Stefan Taibl, BR-Vorsitzender im Sozialbereich und AUGE/UG-Vertreter im WB 17 der GPA-djp.

Vorneweg einmal: die Gewerkschaften GPA-DJP und Vida forderten erstmals einen Reallohnzuwachs für den chronisch unterbezahlten Bereich des BAGS-KV. Dieser KV umfasst alle Beschäftigten im privaten Gesundheits- und Sozialbereich. Die Forderung der Gewerkschaften lag bei 4,1 %, die Arbeitgeberseite kam mit dem Beamtenabschluss in die Verhandlung: 2,95 %.

Arbeitgeberseite bewegt sich nicht … außer vom Verhandlungstisch

Nach 12 Stunden Verhandlung vom 12. auf 13. Jänner 2012 bewegte sich die Arbeitgeberseite auf 3,05 %: ein „ganzes“ Zehntel-Prozent! Und brach mit Nichtannahme dieses Vorschlages seitens der ArbeitnehmerInnenseite die Verhandlungen ab.

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